Kreativ im Content. Analytisch im Kopf.
Ich bin Tobias, Gründer von GAI Marketing und Stipendiat im Max Weber-Programm, der Begabtenförderung des Freistaats Bayern. Mit meinem Hintergrund im Wirtschaftsingenieurwesen sehe ich Marketing nicht nur als Kreativarbeit, sondern als System mit Zielen, Zahlen und klarer Logik.
Für dich heißt das: Content, der auffällt. Und jemand, der nachrechnet, ob er sich lohnt.

Mein Weg zu GAI.
Mein Fundament ist ein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Universität Augsburg. Meine Leistungen dort haben mir einen Platz im Max Weber-Programm eingebracht, der Begabtenförderung des Freistaats Bayern und einem der renommiertesten Stipendien Deutschlands.
Früh habe ich mir die Praxis dazugeholt: in mehreren Stationen in der Industrie und als Projektleiter in einem Beratungsprojekt. Zwei sehr unterschiedliche Welten mit einer Gemeinsamkeit: Am Ende zählt das Ergebnis.
Und wie kommt man vom Wing-Studium zum Marketing? Ehrlich gesagt habe ich Marketing früher selbst als bunte Bildchen abgetan. Heute fasziniert es mich, weil es so viel vereint: Psychologie und Menschenkenntnis, Kreativität, aber auch Systeme, Daten und Vorhersagbarkeit. Vom guten Hook, der Menschen stoppen lässt, bis zu Machine-Learning-Modellen, die vorhersagen, wer kaufen oder verkaufen wird. Genau diese Mischung reizt mich.
2026 habe ich daraus GAI Marketing gemacht. Seitdem arbeite ich mit Maklerbüros und verbinde, was ich am besten kann: analytisch denken und Inhalte bauen, die Menschen sich wirklich anschauen.
Egal ob privat oder beruflich: Wenn ich etwas mache, dann richtig. Und genau das spiegelt sich in deinem Marketing wider.
Fachlich stark, online unter Wert.
Meine ersten Kunden waren Maklerbüros. Dabei ist mir eines immer wieder aufgefallen: Das Fachwissen ist da, der Content oft auch. Aber er geht unter, weil der Einstieg steif ist oder ihn schlicht niemand findet.
Genau diese Lücke schließe ich. Aufmerksamkeit erzeugen, ohne Vertrauen zu verspielen. Und dafür sorgen, dass Eigentümer und Käufer dich finden.
Warum mit mir zusammenarbeiten?
Zahlen statt Bauchgefühl. Mein Studium hat mir beigebracht, Probleme in Daten zu zerlegen: Statistik, Optimierung, Analyse. Genau so gehe ich an dein Marketing heran. Wir posten nicht nach Gefühl, sondern schauen, was ankommt, und bauen darauf auf.
Nah an der Branche. Ich arbeite direkt mit Maklerbüros vor Ort und kenne ihre Abläufe, ihre Zielgruppen und die Fragen ihrer Eigentümer. Vor allem hier in der Region: Stadt Augsburg, Landkreis Augsburg und Aichach-Friedberg sind meine Heimat. Ich kenne die Orte, die Märkte und die Menschen.
Das ganze Marketing im Blick. Social Media, Website, Google, Werbeanzeigen: Ich kenne die Möglichkeiten und weiß, welcher Kanal wann sinnvoll ist. Du bekommst keinen Spezialisten für ein einzelnes Werkzeug, sondern jemanden, der das Gesamtbild sieht.
Der Blick von außen. Wer jeden Tag im eigenen Büro steckt, wird irgendwann betriebsblind. Das ist normal. Ich schaue von außen drauf, sehe, was in anderen Unternehmen funktioniert, und bringe Ideen mit, die intern nicht entstehen.
Ein Netzwerk, das mitdenkt. Du arbeitest mit einer Person, aber nicht mit einer Einzelmeinung. Über das Max Weber-Programm bin ich mit Studierenden und Forschenden aus ganz unterschiedlichen Fachrichtungen verbunden und habe Zugang zu Mentoring durch Professorinnen und Professoren. Mit Fachleuten aus KI und Marketing tausche ich mich regelmäßig aus, und im StartHub der Universität Augsburg arbeite ich laufend daran, meine eigenen Abläufe zu verbessern. Was ich aus diesen Gesprächen mitnehme, fließt direkt in dein Marketing.
Wie ich arbeite.
KI-generiertes BildEhrlich
Ich sage dir, was funktioniert und was nicht. Auch wenn das bedeutet, dass ich weniger verkaufe.
Analytisch
Jede Maßnahme hat ein Ziel und eine Zahl, an der wir sie messen.
Erreichbar
Kurze Wege, schnelle Antworten. Du hast meine Nummer, nicht die einer Hotline.
„Potenzial erkennt man nicht, indem man darüber nachdenkt. Sondern indem man es angeht.“
Woher der Name kommt.
GAI ist mein Nachname, nur anders geschrieben. Dass darin auch „AI“ steckt, ist kein Zufall: KI ist ein Werkzeug, das ich täglich nutze. Als Verstärker für gute Arbeit, nicht als Ersatz dafür.

20 Minuten. Ehrliche Einschätzung. Kein Verkaufsgespräch.
Du erfährst, wo dein Büro heute Mandate verliert und was sich zuerst lohnt.